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Natürliche Ressourcen Italiens




  Italien befindet sich in zwei natürlichen Zonen. Der Norden in der Waldzone des gemäßigten Gürtels, der Süden in den Subtropen. Das Relief des größten Teils des Landes ist gebirgig und hoch gelegen.
  Nur im Tal des Flusses Po im Norden erstreckt sich die Ebene (Po-Ebene). Ungünstige Naturerscheinungen sind starke Erdbeben und Vulkanausbrüche (Ätna, Stromboli, Vesuv). Das Klima in fast ganz Italien ist subtropisch mediterran mit durchschnittlichen Julitemperaturen von +20 bis +28; Januartemperaturen von 0 im Norden bis +12 im Süden. Der Sommer ist heiß und trocken. Jährlich fallen 500 bis 800 mm Niederschlag.
  Der größte Fluss in Italien ist der Po. Seine Nebenflüsse und Kanäle dienen als Verkehrsstraßen. Im Zentrum und im Süden des Landes sind die Flüsse wasserarm. Oft trocknen sie im Sommer aus. In den Alpen gibt es mehrere große schiffbare Seen. Sie sind sehr malerisch.
  Auf der Po-Ebene gibt es recht fruchtbare alluviale Böden. In anderen Teilen ist die Bodenbedeckung größtenteils von Wasserströmen weggewaschen. Etwa 20% des italienischen Territoriums sind mit Wäldern bedeckt. In dem Land gibt es 24 Nationalparks.
  Die Mineral- und Rohstoffressourcen sind in Land gering. In Italien gibt es sehr wenig Italien verfügt über sehr wenige Energieträger wie Erdöl, Erdgas, Kohle. Es gibt begrenzte Vorräte an Erzen und Nichteisenmetallen. Unter Baumaterialien sticht der weltberühmte Carrara-Marmor hervor.
  Der Mangel an Waser, Wald, Boden und Bodenschätzen wird durch reiche natürliche Erholungsressourcen ausgeglichen.
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