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Das Klima in Italien




   Italien hat optimale Klimabedingungen für beliebige Erholung. Wegen der Nord-Süd-Ausdehnung Italiens gibt es wesentliche klimatische Unterschiede zwischen einzelnen Regionen des Landes vom gemäßigten warmen Klima der Padan Ebene bis scharf ausgeprägtes subtropisches Klima in Sizilien.
  Klimatisch gesehen kann man Italien in drei Bereiche einteilen: die Apenninenhalbinsel und die Inseln, Padan Ebene, die italienischen Alpen.
  Als mediterran kann man eigentlich nur das Klima der Halbinsel und der Inseln Italiens bezeichnen. Der Sommer der Padan Ebene ist ebenso schwül wie auf der Apenninenhalbinsel, der Winter ist hier dagegen kalt und neblig. Solches Klima kann man als Übergangsklima bezeichnen, von subtropischem bis gemäßigtes. Dem Einfluss des warmen Liguria Meeres hindern hier die Seealpen und die Apenninen, dagegen gelangen hierher frei die kalten Luftmassen vom Adriatischen Meer. Jährlich weht hier im Laufe einiger Monate Tramontana ein kalter nordöstlicher Wind. Die durchschnittliche Jahrestemperatur auf der Padan Ebene im Januar liegt bei 0oC und im Juli bei 23-24oC. Im Herbst bilden sich hier aktiv die Zyklonen. Im Winter gibt es immer Schnee, manchmal kommen Fröste bis -10oC vor. Von den 600-1000 mm Niederschläge pro Jahr fällt die Hälfte auf den Frühling und den Sommer. Sehr oft gibt es in Norditalien starke Regenschauer. Den Sommerregen begleiten oft Gewitter und Hagel.
  Das Klima in den Alpen verändert sich mit der Höhe vom gemäßigt warmen bis kaltes. In den Bergen liegt der Schnee während ein paar Monaten jährlich und auf den Gipfeln taut er nie.

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Italienische Alpen

  Die meisten Niederschläge bekommen die Karnischen Alpen 3000 mm. In anderen Regionen der Alpen beträgt die jährliche Niederschlagsmenge ca. 1000 mm. Das mediterrane Klima ist im Süden der Apenninenhalbinsel und auf den Inseln scharf ausgeprägt. Der Sommer ist hier trocken und schwül (die durchschnittliche Temperatur im Juli liegt bei 27oC), der Winter ist mild, warm (die durchschnittliche Temperatur im Januar liegt bei 8-10oC). Im Norden und im Zentrum der Apenninenhalbinsel sind die durchschnittlichen Temperaturen etwas anders: 24oC im Juli und 1,4-4oC im Januar. Der Schnee fällt auf der Apenninenhalbinsel selten. Vom März bis Oktober weht im Süden Italiens Sirocco trockener heißer Wind aus Afrika, der die Steigerung der Temperatur bis 30-35oC und rötlichen Staub bringt.
  Mediterrane Niederschlägsverhältnisse (maximal im Winter und minimal im Sommer) sind für die ganze Halbinsel und für die Inseln Italiens typisch.
  Apulien ist die trockenste Region in Italien, wo die Niederschlagsmenge nur 195 mm pro Jahr beträgt.

Rom heute ist es sonnig Klima in Italien 2021 in welcher klimazone liegt Italien klimazonen Wetter Klimafaktoren Monate jahreszeiten durchschnittliche temperatur niederschlag

Rom. Heute ist es sonnig

  Im oberen Teil der Apenninen ist das Klima kalt, und in den geschlossenen Tälern unter den Bergen ist es scharf kontinental.
   Die Küstengebiete Italiens, insbesondere Ligurien, die Küste des ionischen Meers, die Inseln Sizilien und Sardinien unterscheiden sich durch ein besonders mildes Klima. Die Schwankung der mittleren Temperaturen bezüglich des kältesten Monats (Januar) und des heißesten (Juli) beträgt ca. 15oC. Deshalb liegt eine Menge bekannter Badeorte der Küste Italiens entlang, besonders in Ligurien.

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